Episode Transcript
[00:00:00] Bismillahirrahmanirrahim wasalam liebe Geschwister, Herzlich willkommen zu einem weiteren Podcast. Heute ist eine sehr besondere Nacht.
[00:00:12] Heute ist.
[00:00:17] Heute ist eine Nacht, die so heilig ist. Lasst uns gemeinsam darüber reden, was passiert ist.
[00:00:25] Rasulullah reiste mit Zayde bin Haris nach Taif. Aber ihr müsst wissen, das war eine sehr schwierige Zeit. Nachdem der Gesandte Allah in Mekka Jahre der Ablehnung, des Spottes und der Verfolgung ertragen hatte, nachdem sein Onkel Abu Talib und seine geliebte Frau Khadija verstorben war, wurde die Last besonders schwer. Dieses Jahr ging als das Jahr der Trauer in der Geschichte ein.
[00:00:55] In dieser äußersten Bedrängnis machte sich der Prophet auf den Weg nach Taif, begleitet von Zayd ibn Harith war. Doch was ihm dort begegnete, war härter.
[00:01:07] Die Führer von Taif wiesen ihn nicht nur zurück, sie hetzten die Kinder und den Pöbel auf ihn. Steine flogen, sein gesegneter Körper wurde verletzt, seine Füße bluteten so sehr, dass sich das Blut in seinen Sandalen sammelte. Z stellte sich schützend vor ihn und wurde ebenfalls getroffen. Auf dem einen Monat lang ging das so und nach einem Monat auf dem Rückweg machte er Ra und sprach eine sehr, sehr emotionale Dua, die dann später die Tore von Medinatul Munawara öffnen sollte. Er sprach Und das ist jetzt.
[00:02:28] Das ist eine sehr, sehr emotional.
[00:02:35] Rasulullah sprach oh Allah, ich klage dir meine Schwäche, meine Hilflosigkeit und meine Niedrigkeit vor den Menschen.
[00:02:47] O Barmherzigster der Barmherzigen. Du bist der Herr der Schwachen und du bist mein Herr.
[00:02:55] Wenn du nicht zornig auf mich bist, dann kümmert mich nichts. Doch deine Milde ist mir weiter. Und lieber, ich suche Zuflucht im Licht deines Angesichts, durch das die Finsternisse erhellt werden und durch das die Angelegenheiten dieser Welt und des Jenseits geordnet sind, davor, dass dein Zorn auf mich herabkommt oder dein Missfallen mich trifft.
[00:03:21] Dir allein gehört die Genugtuung, bis du zufrieden bist.
[00:03:28] Und es gibt keine Kraft außer der deinen Janik. Seht ihr hier diese Bescheidenheit?
[00:03:34] Seht ihr hier diese Bescheidenheit? Nach dem, was in Taif geschehen ist, sagt er Ja, Rabbi, ich bin schwach, aber solange du nicht zornig auf mich bist, ist mir das alles egal. Ich suche Zuflucht im Lichte deines Angesichts, das die Finsternis erhellt, das die Ordnung im Dies und Jenseits aufrechterhält, davor, dass mich dein Zorn trifft.
[00:04:03] Er weiß all das passiert durch die Bestimmung und das Urteil Allahs, des Erhabenen. Deswegen nimmt er es an. Und all dieser Schmerz, all dieses Leid ist für mich absolut irrelevant, solange du nicht mit mir zornig bist. Das ist alles, was zählt.
[00:04:26] Diese Bescheidenheit, diese Demut und diese Ergebung. Hier haben wir es wieder Islam, Das ist Islam. Islam ist Ergebung. Wir ergeben uns Allah, dem Erhabenen. Das ist der Weg des Friedens.
[00:04:41] Das heißt, dass Frieden sowieso schon immer bei uns ist. Der Frieden ist da.
[00:04:46] Wir entfernen uns von ihm durch unsere eigenen Begierden und das beharren unsere ihnen. Ja, und dann auf dem Rückweg, als er diese Dua gesprochen hat, suchte er im Garten zweier Männer aus Quraysh etwas Ruhe. Sie beobachteten ihn und schickten ihren Diener zu ihm, einen christlichen Sklaven namens Adas, der aus Nineveh stammte. Adas brachte ihm Trauben. Der Prophet sallallahu alaihi wasallam nahm eine und sprach Bismillah.
[00:05:16] Adas erstarrte. Diese Worte sprechen die Leute hier nicht, sagte er überrascht. Der Prophet fragte ihn Aus welchem Land bist du? Aus Ninive antwortete er Aus der Stadt des rechtschaffenen Mannes meines Bruders Yunus ibn Matta sagte der Prophet Adas war tief erschüttert. Woher kennst du Yunus? Fragte er. Der Prophet antwortete er ist mein Bruder. Er war ein Prophet, so wie ich. In diesem Prophet fiel Adas nieder. In diesem Moment fiel Adas nieder und küsste die Hände und den Kopf des Propheten. Inmitten von Ablehnung, Gewalt und Einsamkeit schenkte Allah ihm einen Menschen, der sich ergab.
[00:05:59] Nach all dem Schmerz, nach einem Monat besteinigt werden, gedemütigt werden, kommt eine Person hinzu.
[00:06:08] Das sollte uns eine Lehre sein.
[00:06:11] Für all die Mühe, die wir uns geben, fühlen wir uns manchmal nicht genug belohnt. Dabei ist die Belohnung in erster Linie bei Allah. Nun denn dann kam er zu In dieser Nacht hat unser Prophet sehr viel gebetet und Allah sehr viel angefleht. Also das ist auch wieder eine Sache. Nach so viel Schmerz und Leid widmet er sich Allah zu. Und dann sagte Allah zum Engel Jibril, ich habe meinen Habib, meinen Geliebten sehr traurig gemacht, und dennoch kommt er wieder zu mir. Ich möchte ihn jetzt bei mir.
[00:06:49] Geh und bring ihn mir. Und in dieser Nacht kam Jibril zum Propheten.
[00:06:55] Doch unser Prophet war am Schlafen und Jibril hatte zu viel Ehrfurcht vor ihm, als dass er ihn einfach wecken konnte. Und da er ein Engel war, in Menschengestalt gewesen ist, hatte er Blut im Körper. Also hat er die Füße des edlen Gesandten geküsst, damit die Kühle seiner Lippen ihn wecken.
[00:07:20] Und als unser Prophet erwachte, aufwachte, war die erste Frage die unser Prophet Ja, Djibril, was ist der Grund deine deines Kommens? Ist etwa Allah mit mir erzürnt? Also unser Prophet denkt die ganze Zeit nur an Allah. Ist er mit mir erzürnt? Wir hingegen denken immer wann kommt endlich das Gute? Wann wird denn alles besser? Seht ihr den Unterschied? Der Gesandte Allahu alaihi wasallam wurde eines Nachts, jetzt lese ich vor aus dem Buch Glaube und Islam auf Seite 50 aufgeweckt mit seinem gesegneten Körper von der Stadt Mekka nach Jerusalem zur fernen Moschee al Aqsa gebracht, von wo er durch die Himmel und dann über den siebten Himmel hinaus an Orte geführt wurde, die Allah wünschte. Solcher Art muss der Glaube an die Himmelfahrt sein. Die Angehörigen der irregegangenen Gruppe der Ismaeliten, Islamfeinde, die sich als Gelehrte ausgeben, behaupten, dass die Himmelfahrt nur ein Zustand war, nur mit der Seele geschaut, nicht mit dem Körper und versuchen mit solchen Worten und Schriften die Jugend zu täuschen. Man darf solche Bücher nicht kaufen und sich nicht von ihren Inhalten täuschen lassen. Wie die Himmelfahrt stattgefunden hat, ist in vielen wertvollen Büchern ausführlich erklärt. So zum Beispiel im Buch oder im Buch Saadete Abadiya. Von Mekka bis zum Baum der äußersten Grenze begleitete ihn Jibril.
[00:08:35] Der Sidratul Muntaha ist ein Baum, der sich in der sechsten und siebten Himmelsstufe befindet und über den hinaus weder Wissen noch Aufstieg reicht. Der Gesandte Allah sah beim Baum der äußersten Grenze Jibril mit seinen 600 Flügeln in seiner ureigenen Form.
[00:08:53] Jibril blieb am Baum der äußersten Grenze zurück. Der Gesandte Allah wurde von Mekka nach Jerusalem, Quds oder bis zum siebten Himmel auf dem Buraq getragen. Der Burak ist ein Tier aus dem Paradies von weißer Farbe kleiner als ein Maultier und größer als ein Esel. Er ist also kein Tier dieser Welt. Er hat kein Geschlecht und bewegt sich sehr schnell fort. In einem Sprung legt er die Strecke bis zum sichtbaren Horizont zurück.
[00:09:18] Als Burak dann kam, wollte der Prophet ihn besteigen. Doch dieser zögerte, zuckte zusammen und da sagte Jibril Tust du dies bei Rasulullah, wo doch niemand auf dich gestiegen ist, der bei Allah höheren Stellenwert hatte als er? Dabei war Der Grund seines Zusammenzuckens die große Nervösität vor der Ehrfurcht ergebenden Präsenz unseres Propheten. Der Gesandte Allah wurde zum Imam für die Propheten und betete das Nachtgebet, nach einigen Überlieferungen das Morgengebet in der fernen Moschee vor. Die Seelen der Propheten befanden sich dort in ihren menschlichen Gestalten. Von Jerusalem bis schließlich zum siebten Himmel stieg er auf einer Miaraj genannten Leiter, deren Beschaffenheit uns unbekannt ist, in einem einzigen Augenblick auf.
[00:10:09] Auf seinem Weg standen rechts und links die Engel in Reihen und Preisen und priesen den Gesandten Allah.
[00:10:15] Beim Erreichen einer jeden neunten neuen Himmelsstufe wurde die frohe Botschaft der Ankunft des Gesandten Allah Sallallahu alaihi wasallam durch Jibril angekündigt.
[00:10:24] Also Jibril hat bei jeder Stufe die nächste Stufe gewarnt.
[00:10:33] Bereitet alles vor. Macht euch bereit, er kommt. Der Geliebte Allahs.
[00:10:39] In jeder dieser Himmelsstufen traf er einen Propheten und grüßte ihn beim Baum. Beim Baum der äußersten Grenze sah er viele erstaunliche Dinge. Er sah die Gaben im Paradies und das Leid in der Hölle.
[00:10:50] Es ist sogar so. Als er dann zurückkam, berichtete er vom Paradies und was er dort gesehen hatte. Er berichtete, dass er dort eine Jungfrau eine Chorulain. Er hatte gefragt, wem gehört sie?
[00:11:03] Und man sagte, sie gehört Omar und unser Prophet. Daraufhin fürchtete ich die Eifersucht Omars und wandte meinen Blick von ihr ab.
[00:11:14] Und Seydun Omar, der da anwesend war, sagte nichts als Ya Rasulallah.
[00:11:27] Er Ja, Rasur Allah, würde ich jemals für dich, also bei dir, Eifersucht empfinden?
[00:11:35] Also er erfährt gerade, dass er eine Hurul im Paradies hat von jemandem, der von dort kommt vom Gesandten Allahs.
[00:11:43] Er ist nicht im Kopf beim Paradies bei der Hurul. Er ist nur beim Propheten, weil dieser sagte Ich wusste, du würdest eifersüchtig werden, und das war seine Sorge. Würde ich jemals bei Ihnen, bei dir, ja Eifersucht empfinden.
[00:12:03] Weißt du, was das bedeutet? Was für eine Liebe sich dahinter verbirgt?
[00:12:07] Stell dir mal vor, du erfährst das, dass du einen Platz im Paradies hast.
[00:12:13] Aber die Herzen der Gefährten waren ganz und gar beim Propheten. Sie waren unsterblich in ihn verliebt.
[00:12:23] Wenn er beim Friseur war, haben seine Haare nicht den Boden berührt, wenn sie abgeschnitten wurden, weil die Sahaba sie in der Luft geschnappt haben.
[00:12:33] Khalid ibn Walid hat stets Strähnen seiner Haare in seinem Turban mit sich getragen, und alle meine Siege sind nichts als der Segen dieser zwei Strähnen.
[00:12:45] Aufgrund seines Wunsches und seiner Freude an der Schau Allahs, des Erhabenen, betrachtete er keine der paradiesischen Gaben. Vom Baum der äußersten Grenze an reiste er allein durch Lichter hindurch. Er hörte die Laute der Stifte der Engel, er durchschritt Schleier. Die Entfernung zwischen zwei Schleiern misst etwa 500 Jahre Reise, und zwischen jeder und von Schleier zu Schleier, das sind, ertönte eine Stimme, die ihm Hab keine Angst, komm näher. Ja, Mohammed.
[00:13:23] Dann reist er auf einer Raifraf genannten Liege, die glänzender ist als die Sonne, durch den Fußstuhl Kursi. Schließlich gelangte er bis zum göttlichen Thron. Al Arshul Ala ist das allergrößte Geschöpf, welches Allah, der Erhabene erschaffen hat. Er befindet sich über den sieben Himmelsstufen und über dem Fußstuhl und ist das Ende der materiellen Welt und der Anfang der immateriellen Welt.
[00:13:44] Der Fußstuhl ist eines der größten Geschöpfe, das sich unterhalb des Throns befindet. Allah, der Erhabene, ist davor erhaben, an einem Ort befindlich zu sein. Alle Geschöpfe sind unter seinem Thron, und sein Thron unterliegt seiner Macht und Kraft. Er ist über dem Thron. Doch dies bedeutet nicht, dass der Thron ihn trägt. Der Thron ist nur existent und aufgrund seiner Gnade und seiner Macht. Allah ist jetzt genauso, wie er vor der Zeit war. So wie er vor der Schöpfung des Throns war, wird er auch in jeglicher Zukünftigkeit fortwehren. Er ist keinerlei Veränderung unterworfen.
[00:14:13] Er befindet sich über dem Thron. Heißt nicht, dass er sich wirklich über dem Thron befindet. Das ist keine Ortsangabe. Was genau damit gemeint ist, wissen die, die es wissen.
[00:14:21] Wir glauben so, wie wir glauben müssen. Wir glauben so, wie von uns verlangt wird, dass wir glauben. Ende.
[00:14:27] Dann wurde er aus dem Thron, aus der Zeit, aus dem Raum und der Welt der Materie herausgehoben und erreichte die Stufe, bei der er das Wort Allahs es haben hören konnte. Jenseits von Raum und Zeit sei Allah den Erhabenen. Auf die gleiche unverständliche und unerklärliche Art und Weise, wie er im Jenseits gesehen werden wird, ohne Buchstaben oder Laute, sprach er mit Allah dem Erhabenen. Er pries, dankte und lobte Allah den Erhabenen. Ihm wurden unzählige Gnaden und Ehren zuteil. Ihm selbst und seiner gemeinde wurden täglich 50 zeiten gebet als Pflicht auferlegt. Doch auf einen Hinweis von Musa hin wurde diese Verpflichtung nach und nach auf fünf Zeiten täglich reduziert. Vor diesem Ereignis wurde nur das Morgengebet und das Nachmittags oder Nachtgebet verrichtet. Nach dieser langen Reise und nach allen Gnadengaben, Geschenken, nach der Schau und dem Vernehmen so mancher erstaunlichen Sachen kehrte er wieder zurück in sein Bett, das noch nicht einmal abgekühlt war. Ein Teil von dem, was wir hier berichten, wird in Versen des edlen Korans erwähnt, ein Teil in den ehrwürdigen Hadithen überliefert. Obwohl nicht alle Details der Himmelfahrt zu den notwendig zu glaubenden Sachen gehören, kommt eine Ablehnung dieser Details doch einer Trennung von der Ihlus Sunna gleich, da die Gelehrten der Hil Sunnah diese überliefert haben. Wer allerdings die Verse des edlen Korans und die ehrwürdigen Hadithe leugnet, wird zum Ungläubigen. Berichten wir nun von einigen der unzähligen Sachen, die zeigen, dass Muhammad der Sayyidul an biya, das heißt der höchste der Propheten ist.
[00:15:48] Alle Propheten werden am Tage der Versammlung unter seinem Banner Schatten finden. Allah hat erhaben, hat allen Propheten befohlen, dass sie, sollten sie die Zeit erreichen, in der sein Geliebter Muhammad a. S. Der beste aller Geschöpf und der aus ihnen Erwählte als Prophet entsandt wird, an ihn glauben und ihn unterstützen sollen. Alle Propheten haben dies auch so ihren Gemeinden berichtet und es ihnen aufgetragen. Muhammad ist der Khatamulan Biya, das Siegel der Propheten, Das heißt, dass nach ihm kein weiterer Prophet entsandt wird. Seine gesegnete Seele wurde vor allen anderen Propheten erschaffen. Der Rang des Prophetentums wurde als erstes ihm verliehen. Das Prophetentum wurde mit seiner Ankunft in der diesseitigen Welt abgeschlossen. Auch wenn Isa zum letzten Tag hin, zu Zeiten des ewigen Mahdi vom Himmel nach Damaskus herabsteigen wird, wird er in der Welt die Religion Mohammeds verbreiten. Er wird seiner Gemeinde angehören. Die Qadiani genannte Irrgängergruppe, die 1880 nach Christus von den Briten in Indien gegründet wurde, verbreitet abscheuliche Lügen, unter anderem auch über Isa.
[00:16:50] Sie nennen sich Muslime, doch sie zerstören den Islam von innen. Es gibt eine Fatwa darüber, dass sie keine Muslime sind. Sie werden auch Ahmadiyya genannt. Muhammad a. S. W. Ist der ranghöchste Prophet und eine Barmherzigkeit für alle Welten. Alle Welten profitieren vom Meer seiner Barmherzigkeit. Er ist mit Übereinstimmung der Prophet für alle Menschen und Dschinnen. Es gibt auch viele Gelehrte, die sagen, dass er sogar als Prophet für die Engel, die Pflanzen, die Tiere und jegliche Materie entsandt wurde. Andere Propheten wurden stets in einem bestimmten Land für ein bestimmtes Volk entsandt. Der Prophet Muhammad a. S. Jedoch wurde als Prophet für alle Welten für jedes belebte und unbelebte Geschöpf entsandt.
[00:17:22] Andere Propheten hat Allah der Erhabene mit ihren Namen angesprochen. Muhammad hat er jedoch durch Anreden O mein Gesandter oder oh mein Prophet geehrt. Ein ähnliches aller Wunder, die jedem der anderen Propheten gegeben wurden, wurde auch ihm beschert. Allah hat seinem geliebten Propheten so viele Großzügigkeiten erwiesen und so viele Wunder gegeben wie keinem anderen Propheten. Mit Wundern wie dass sich der Mond mit einem Fingerzeig seines gesegneten Fingers spaltete. Dass Steine in seiner gesegneten Hand Allah den Erhabenen priesen. Dass Bäume ihn mit O Gesandte Allahs grüßten. Dass der Hanana genannte Baumstumpf laut hörbar weinte, weil er sich von ihm entfernte. Dass reines Wasser zwischen seinen gesegneten Fingern floß, damit das ihm im Jenseits der Maqam Mahmoud gegeben wird, der auch Schafa al Qubra genannt wird, und ebenso das Becken Kauthar und die Wasela und Fadila genannten Stufen. Damit, dass er noch vor dem Einzug in das Paradies Allah den Erhabenen sah. Damit, dass ihm in dieser Welt großartige Charaktereigenschaften gegeben wurden, wie Glaubensstärke, Wissen, Gutmütigkeit, Geduld, Dankbarkeit Enthaltsamkeit Keuschheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Männlichkeit, Schamgefühl, Mut, Bescheidenheit, Weisheit, Höflichkeit, Großzügigkeit, Barmherzigkeit und so viele andere Unzählige wurde er geehrt und über alle anderen Propheten hervorgehoben. Niemand außer Allah, dem Erhabenen, kennt die Zahl der Wunder, die er ihm verliehen hat. Seine Religion hob die Gültigkeit aller anderen Religionen auf. Seine Religion ist die beste und die höchste von allen. Seine Gemeinde ist allen anderen überlegen. Die Euliy in seiner Gemeinde sind vortrefflicher als die Euliya anderer Gemeinden.
[00:18:55] Unter den Gottesfreunden der Gemeinde Mohammed ist Abu Bakr Sadiq, dem das Anrecht zuteil wurde, der Kalif des Gesandten Allahs zu sein und der dieses Amtes würdiger war als alle anderen. Die Krone aller Grossgelehrten und Gottesfreunde nach den Propheten der beste und ranghöchste aller Menschen, die je gelebt haben und leben werden.
[00:19:14] Der Rang des Kalifats wurde als erstes ihm zuteil. Durch die Gnade und Güte Allahs ist Erhabenen betete er auch vor dem Islam keine Götzen an. Er wurde vor den Makeln des Unglaubens und des Irrgangs bewahrt. Auch hieraus wird klar, wie armselig und ahnungslos jene sind, die glauben und schreiben, dass der Gesandte Allahs vor seinem Prophetentum Götzen angebetet hätte. Nach ihm ist der beste der Menschen der Faruqul A, der große Unterscheider, der zweite Kalif, den Allah der Erben als Freund für seinen Gesandten aussuchte. Und nach ihm ist der beste der Menschen. Der dritte Kalif. Die Schatztruhe. Der Güte, ein Quell der Schamhaftigkeit, der Gläubigkeit und der Gotteserkenntnis. Der Sinurain, Besitzer zweier Dichter genannte Uthmanabna Nach ihm ist der beste Mensch der vierte Kalif des Gesandten Allahs, der Besitzer erstaunlicher Überlegenheiten, der Esadullahi Alib genannte Ali ibn ib Talib Nach ihm ist der beste der Menschen der ehrwürdige Hassan ibn Ali, der nach seinem Vater zum Kalifen wurde. Das in einem Hadith erwähnte jährige Kalifat wurde mit ihm beendet. Nach ihm ist der beste Mensch Hussein ibn Ali an Huma, der geliebte Enkel des Gesandten Allahu alayhi wa sallam. Überlegenheit bedeutet hier, mehr Belohnungen zu haben für den Islam, die Heimat und die Geliebten zu verlassen, vor allen anderen Menschen zu Muslimen zu werden, die dem Gesandten Allahs in höchstem Maße zu folgen, sehr stark an seiner Sunna festzuhalten, sich darum zu bemühen, seine Religion zu verbreiten und den Unglauben, Anarchie und Unfrieden zu verhindern. Ja, ich denke, das ist ganz gut so. Das war jetzt kurz und kompakt.
[00:20:52] Ich hoffe, es hat dir etwas gebracht.
[00:20:55] Wenn ja, dann hinterlass gerne einen Kommentar. Das hilft der Verbreitung dieses Podcast. Masalam. Assalamu alaikum.