Episode Transcript
[00:00:06] Liebe Geschwister, Salamu alaikum, ich begrüße euch zu einem weiteren Podcast von Perlen des Lichts. Alhamdulillah. Heute ist ein wunderschöner Tag. Alhamdulillah. Alhamdulillah. Es ist Ihr hört die Vögel zwitschern. Ich sitze in einem grünen Park. Alles ist grün, da oben ist blau.
[00:00:25] Zwischen grün und blau zu sitzen ist immer sehr entspannend. Heute lese ich weiter aus dem Buch Die ewige Glückseligkeit. Ich kann euch nur raten, diese Folgen, in denen ich aus diesem Buch vorlese, öfter euch anzuhören.
[00:00:42] Die ewige Glückseligkeit zu lesen, führt zur ewigen Glückseligkeit. Ich kann euch nur dazu ermutigen, dieses Buch auch zu lesen, dieses Buch euch anzuhören in diesem Podcast.
[00:00:53] Es birgt so viele Nutzen, aber in diesem Buch wird auch darüber gesprochen werden. Inshallah kommen wir noch dazu.
[00:01:02] 45 während die Barmherzigkeit und Güter Allahs des Erhabenen im Diesseits alle Menschen, sowohl die Gläubigen als auch die Ungläubigen umfassen und ein jeder von ihnen im Diesseits die Gegenleistung für seine Bemühungen und seine guten Taten erlangt, gibt es im Jenseits für die Ungläubigen nicht mal einen Hauch von Barmherzigkeit. So heißt es in Vers 15 des Sure sinngemäß. Die Kurzsichtigen und jene mit mangelndem Verstand denken nicht an das Jenseits und begehen jede Wohltat nur um weltliche Freuden und Genüsse wie Ruhm, Rang und Hochachtung zu erlangen. Für ihre Taten sollen sie die Gegenleistung im Diesseits vollständig erhalten, und wir werden ihnen von dem, was sie sich wünschen, nichts vorenthalten. Doch ihr Verdienst im Jenseits ist allein das Höllenfeuer. Denn die Gegenleistung für ihre guten Taten haben sie bereits bekommen. Das, was jetzt noch aussteht, ist das Höllenfeuer im Gegenzug zu ihren schlechten Absichten. Die Wohltaten, die sie aus Ehrgeiz und für ihre Begierden und aus Prahlerei vollbracht haben, werden ihnen nichts nützen und sie nicht vor der Hölle bewahren können. Man fragte einen Welche Verse im Koran zeigen am meisten Barmherzigkeit? Und er Es sind die, die über die Hölle reden? Man fragte wie? Und er Nun ja, Allah warnt er explizit davor und spricht davon, damit du nicht hineingehst, damit es nicht dazu kommt.
[00:02:30] Wenn du das hörst, wenn du das schon hörst. Wenn du die Warnung wahrnimmst, wieso gehst du immer noch hin?
[00:02:36] Wieso überlegst du nicht in diesem Buch Die ewige Glückseligkeit habe ich gestern erst gelesen. An das Jenseits nicht zu glauben, widerspricht dem Verstand.
[00:02:45] Denn der Verstand Alter Und wenn es nur ein Prozent Wahrscheinlichkeit gibt, dass es doch wahr ist, dann würde ich ewig brennen. Dieses Risiko ist so hoch, dass ich lieber doch daran glaube und mir trotzdem Mühe gebe und die Wirklichkeit dessen ergründe. Denn wenn es nicht so ist und das alles war nur gelogen oder Fantasie, dann wird all jenen, die geglaubt haben, nichts passieren. Aber da es das Jenseits gibt und der Prophet Mohammed die Wahrheit sprach, wird vieles passieren, was nicht gerade angenehm sein wird.
[00:03:23] Also sagt der Dieses Risiko kann ich nicht eingehen. Also das Jenseits zu ignorieren, widerspricht dem Verstand. Man sagt dir dem Propheten Mohammed also wenn es Ruhm ist, worauf du aus bist, wir machen dich zum berühmtesten Mann Arabiens. Denn die mekkanische Elite war die Elite der Heiden in ganz Arabien. Sie oder wenn es Macht ist, worauf du aus bist, wir machen dich zu unserem Oberhaupt. Wenn es Reichtum ist, wir geben dir die Summe, die du möchtest.
[00:04:00] Hör einfach auf zu predigen. Hör auf, diesen Glauben zu verbreiten.
[00:04:04] Und das steht im Rasulullah sagte Das sind die originalen Worte.
[00:04:11] Was für eine Ehre ist es, nach 1400 Jahren genau jene Worte aussprechen zu dürfen, die seine gesegneten Lippen verlassen haben. Subhanallah. Was für eine Ehre.
[00:04:23] Was für eine Ehre, dass ich mit meinem schmutzigen Mund diese sauberen Worte sprechen darf.
[00:05:00] Diese Worte, diese Worte. Wenn du dir allein nur diese Worte ansiehst, wirst du Das kann kein Lügner sein.
[00:05:08] Er hat die Wahrheit gesagt. Er hat einfach die Wahrheit gesagt. Das, was ihr mir anbietet, daran habe ich kein Interesse.
[00:05:17] Jedoch hat Allah mich euch als Propheten entsandt und mir ein Buch herabgesandt und mir befohlen, euch zu warnen und euch frohe Kunde zu geben. Ich habe euch die Nachrichten meines Herrn kundgetan und euch guten Rat gegeben. Wenn ihr nun annimmt, womit ich gesandt wurde, so ist dies euch Glückseligkeit in beiden Welten.
[00:05:40] Und wenn ihr aber ablehnt, was ich euch bringe, so werde ich Geduld haben, bis Allah über mich und euch urteilt. Denk gut über diese Worte nach, Du wirst sehen, er wurde von Allah entsandt. Und in Vers 18 der Sur al-Isra heißt es sinngemäß. Jene, deren Sicht und Verstand nur auf das Diesseits fokussiert sind, geben das Jenseits auf und laufen nur den schnell endenden irdischen günstigen nach. Von diesen Gaben, an die sie Tag und Nacht denken und nach denen sie Schwierigkeiten ertragend streben, gewähren wir das, was wir wollen, dem, der uns beliebt, mit Leichtigkeit und in Fülle. Doch hiermit tun wir ihnen nichts Gutes, sondern bereiten ihnen nur die Höllenpein. Diese werden im Jenseits fern von Barmherzigkeit sein und in einem schlimmen Zustand in die Hölle gezerrt werden. Was aber diejenigen betrifft, die sich nicht an die schnell vergänglichen irdischen Genüsse, die allesamt Sorgen und Unglück nach sich ziehen, binden, sondern die von mir versprochenen unendlichen, wahren und unveränderlichen jenseitigen Gaben begehren und die von mir vorgeschriebenen Wohltaten, mit denen ich zufrieden bin, vollbringen, so sind wir mit allen ihren guten Taten zufrieden, weil sie auf dem im edlen Koran beschriebenen Weg schreiten.
[00:06:58] Im irdischen Leben werden wir sowohl den Weltverfallenen als auch jenen, die an meine Worte glauben und meine Gebote einhalten, geben, was sie wollen.
[00:07:07] Wir schließen niemanden von dem, was er sich wünscht, aus. Unsere Gaben streuen wir auf sie alle. Es gibt niemanden, den die Gaben deines Herrn nicht ereilen. Subhanallah. Es gibt niemanden, den die Gaben deines Herrn nicht ereilen. Imama Ghazali Die Hölle ist Die Hölle verbrennt dich nicht, weil er die Strafe der Hölle ist. Nicht so, wie wenn jemand sauer auf dich ist und dich deshalb bestraft.
[00:07:32] Denn wenn du ins Feuer läufst, dann ist das Feuer nicht sauer auf dich, oder wenn du krank bist, ist die Krankheit nicht sauer auf dich.
[00:07:39] Du bringst dieses Feuer, diese Flamme selbst mit, sagt Imam Ghazali im Buch Die ewige Glückseligkeit im Kapitel Tabakkul steht es Wir tragen die Flammen der Hölle in uns, mit unseren Begierden, mit unserem Zorn und tragen sie rüber und brennen dann in dem, was wir selbst erworben haben.
[00:08:02] Sure Isra, Vers 18 Gucken wir mal. Also eine Sekunde.
[00:08:42] Erstaunlich, wie diese Worte Allahs auf den Menschen wirken.
[00:08:47] Um Mohammed wahrhaftig und makellos folgen zu können, muss er wahrhaftig und makellos geliebt werden.
[00:08:54] Das Anzeichen für diese Liebe ist, seine Feinde als Feinde anzuerkennen und jene nicht zu lieben, die an ihm Missfallen finden. In der Liebe gibt es keinen Platz für Nachlässigkeit. Die Verliebten sind verrückt nach ihrem Geliebten und handeln ihm nicht entgegen und finden keine Nähe zu jenen, die dem Geliebten zuwider handeln. Die Liebe zu zwei Gegensätzen kann sich in allem Herzen nicht vereinen. Die Liebe zu einem von zwei Gegensätzen erfordert die Feindschaft zum anderen. Die diesseitigen Gaben sind vergänglich und trügerisch.
[00:09:20] Wenn sie heute dein sind, gehen sie morgen schon in die Hände anderer über. Was im Jenseits erlangt wird, ist jedoch von endloser Dauer und wird im Diesseits erworben, wenn dieses Leben, welches nur wenige Tage anhält, in Gefolgschaft zum vortrefflichsten aller Menschen im Diesseits und Jenseits, also Mohammed, verbracht wird, wie die ewige Glückseligkeit und Erlösung erhofft. Solange man ihm aber nicht Folge leistet, ist alles nichtig und wertlos. Solange ihm nicht gefolgt wird, verbleibt alles Gute und jede Wohltat im Diesseits und wird keine Früchte im Jenseits tragen. Muhammad alayhi salam Muhammad, der Gesandte Allahs, ist der Geliebte Allahs, des Erhabenen. Das Beste von allem wird dem Geliebten gegeben. Sayyid Abdul Hakimtullah alayh.
[00:10:05] Jeder Prophet ist in seiner eigenen Zeit, an seiner eigenen Wirkungsstätte, seinem eigenen Volk in jeglicher Hinsicht überlegen.
[00:10:13] Muhammad wiederum ist zu jeder Zeit und in jedem Land, also seit der Erschaffung dieser Welt bis zum jüngsten Tag, unter allen Geschöpfen, die jemals existent waren, sind und werden in jeglicher Hinsicht der Überlegenste. Niemand ist ihm in irgendeiner Weise überlegen. Dies ist auch keine schwierige Angelegenheit, denn der, der handelt, wie ihm beliebt und alles erschafft, was er will, hat ihn so erschaffen. Kein Mensch hat die Macht, ihn zu loben, und kein Mensch hat das Vermögen, ihn zu kritisieren.
[00:10:43] Allah, der Erhabene wärst du nicht gewesen, hätte ich die Himmel nicht erschaffen. Und dies ist überliefert im vorwort des Buches Marefit Nama auf den Seiten 6 und 13 des Mawa al Mawahib Aladunniyya und auf den Seiten 13 und 15 des al Wawarul Muhammadiyy. Auch in den Briefen 122 und 124 im dritten Band des Mektubat von Imam Rabbani steht dies geschrieben, genauso als überliefert als ein Hadith al Quds.
[00:11:15] Imam Yusuf al Nabhani in Beirut gewesen, zu der Zeit des Osmanischen Reiches. Einer der Giganten der letzten Zeit. Allah der Erhabene, sammelte alle sichtbaren und verborgenen Wohltaten, Vorzüge und Schönheiten, die für einen Menschen möglich sind, in seinem Geliebten.
[00:11:32] So war er beispielsweise unter allen Menschen derjenige mit dem schönsten Gesicht, dessen Angesicht das meiste Licht ausstrahlte. Sein gesegnetes Antlitz war eine Mischung aus Rot und Weiß und leuchtete gleich dem Monde.
[00:11:45] Seine Worte waren äußerst süß, gewannen die Herzen und zogen die Seelen an. Er war von solch hohem Verstand, dass er, obwohl er auf der arabischen Halbinsel unter groben und sturen Menschen aufkam, mit diesen auf wunderschöne Art und Weise umging und ihrem Leid gegenüber standhaft und geduldig war, sodass er sie zur Milde und zum Gehorsam führte. Viele verließen ihre alte Religion und wurden zu Muslimen und zogen auf dem Weg der islamischen Religion in die Schlacht gegen ihre Väter und Söhne. Sie gaben seinetwillen ihr Vermögen und ihre Heimat auf und vergossen ihr Blut. Das taten sie, obwohl sie daran nicht gewohnt waren. Sein guter Charakter, seine Milde, sein Vergeben, seine Geduld, seine Güte und sein Wohlwollen waren so überwältigend, dass er jeden in Erstaunen versetzte. Jene, die ihn sahen und hörten, wurden liebend gerne aus freien Stücken zu Muslimen. In keinem einzigen Verhalten, keiner einzigen Handlung, keinem Wort, zu keiner Zeit hat man an ihm etwas Abstoßendes oder Mangelhaftes beobachtet. Obwohl er sich niemals für sich selbst von anderen gekränkt fühlte, war er gegenüber den Islamfeinden und und all jenen, die den Islam mit ihren Worten und Taten angriffen, hart und erbittert. Wäre er nicht jedem gegenüber milde gewesen, dann hätte er aufgrund der Ehrfurcht, die von seinem Prophetentum herrührte, und aufgrund seiner hohen Zustände niemandem vermocht, neben ihm zu sitzen und seinen Worten zuzuhören. Obwohl er niemals von jemandem gelernt, nie studiert und nie etwas geschrieben hat und unter Menschen aufgewachsen ist, die weder Reisen bestritten noch Wissen über die Geschichte und die anliegenden Völker hatten, berichtete er, was in der Tora, im Evangelium und in allen anderen Büchern geschrieben stand. Er berichtete über die Zustände vergangener Völker. Er brachte alle Hochstehenden unter den verschiedenen Religionen und Handwerken durch eindeutige Belege und Beweise zum Schweigen. Als größtes Wunder legte er den edlen Koran vor und forderte jeden heraus, indem er sagte, dass sie nicht einen einzigen Vers äußern könnten, der einem der Koranverse ähneln würde. So hat seit Jahren auf der gesamten Welt, auch wenn alle Feinde kooperiert haben, keiner es vollbracht, einen einzigen Vers dieser Art zu äußern, obwohl sie Unmengen an Reichtümern und Geld dafür ausgegeben haben. Auch heute noch investieren sie Millionen und nutzen die Machtstellungen der Juden, Priester und Freimaurer und arbeiten beständig. Doch sie können trotzdem nicht einen ähnlichen Vers äußern. So waren die Araber zu jener Zeit auf der Spitze ihrer Dichtkunst, Rhetorik, Sprachgewandtheit und Eloquenz und vertrauten am allermeisten auf ihre Fähigkeit darin.
[00:14:23] Dennoch konnten sie dem edlen Koran nichts Vergleichbares entgegenbringen. Als sie feststellten, dass sie den edlen Koran auf diese Weise nicht besiegen konnten, wurden viele einsichtig und zu Muslimen. Diejenigen, die den Glauben nicht annahmen, sahen sich gezwungen, in den bewaffneten Kampf zu ziehen, um die Verbreitung des Islams aufzuhalten. Ja, 17 Minuten sind es schon, es ging aber schnell.
[00:14:45] Ich danke dir für deine Zeit.
[00:14:47] Hinterlass gerne fünf Sterne und einen Kommentar. Dann inshallah bis zum nächsten Mal. Assalamu alaikum.